Kraftfahrzeugtechnik

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Nähmaschinenfabrik und Eisengießerei vorm. Seidel & Naumann AG, Dresden

Die Fahrradproduktion hat in Sachsen eine lange Tradition und noch heute befindet sich hier einer der ältesten Fahrradhersteller in Deutschland, der noch produziert – die Diamant Fahrradwerke GmbH. Auch andere, längst verschwundene Hersteller kamen einst aus Sachsen. Namen wie Presto, Phänomen sowie Speiermann, Weigel & Co rufen in den Kreisen von Fahrradenthusiasten noch immer Staunen und ...

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MZ Motorrad- und Zweiradwerk GmbH, Zschopau

Die Marke MZ hält in Zschopau die DKW-Tradition am Leben. Die 1000 S mit ihrem Zweizylinder-Reihenmotor, 999 ccm Hubraum, 117 PS (86 kW) und 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ist das stärkste je dort gebaute Motorrad. Gegen die Konkurrenz von BMW und japanischen Herstellern kann sich diese MZ, gebaut von 2003 bis 2008, aber nicht behaupten.

Leihgeber: Motorenwerke Zschopau GmbH

Baujahr...

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VW Sachsen GmbH, Motorenfertigung Chemnitz

Zum sächsischen Fahrzeugbau gehört die Motorenfertigung. Diese findet seit über 100 Jahren insbesondere in und um Chemnitz ihre Heimat. Auf dem historischen Gelände der Auto Union AG produziert heute VW in einer modernen Fabrik Motoren wie den gezeigten Einspritzer (Multi Point Injection), der unter anderem im VW Polo verbaut wird.

Jahr: 2012; Leihgeber: VW Sachsen GmbH, Motoren...

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Entwicklungswerk Chemnitz der Sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo

Die Sowjetische Aktiengesellschaft Awtowelo, bis 1952 Eigentümerin des ehemaligen BMW-Motorenwerks Eisenach, lässt in Chemnitz zwei Rennwagen bauen. Die verbliebenen Originalteile eines Exemplars sind hier als Rolling Chassis aufgebaut, im Ergebnis eines Forschungsprojekts des Museums mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der IAV GmbH Chemnitz. 

Leihgeber: Technische Uni...

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BMW Werk Leipzig

Seit 2013 läuft in Leipzig ein von BMW entwickeltes Elektrofahrzeug vom Band. Der i3 ist ab 35.000 Euro zu erwerben und wird auch in die USA exportiert. Der Elektromotor mit 170 PS (125 kW) und die Lithium-Batterie mit 18,8 kWh ermöglichen Reichweiten von bis zu 160 km. Die Karosserie aus teils recyceltem Kunststoff reduziert das Gesamtgewicht auf 1.270 kg.

Jahr: 2014; Leihgeber...

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VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt

Nach einer längeren Entwicklungszeit, erste Aktivitäten für ein Nachfolgefahrzeug des V901/2 gab es bereits ab 1954, ging der B1000 1961 in Serie. Zu dieser Zeit entsprach das Fahrzeug dem Stand der Technik. Es war für 1t Nutzlast ausgelegt und hatte ein günstiges Verhältnis von Eigenmasse zu Nutzlast.

Der B1000 besitzt eine selbsttragende Ganzstahlkarosse mit Einzelradaufhängung, Drehsta...

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Zschopauer Maschinenfabrik J. S. Rasmussen

P15 ist die Abkürzung für einen Personenwagen mit 15 PS (11 kW). Der Viersitzer mit 584 ccm Hubraum gehört zur Schenkung von J. S. Rasmussen, dem Enkel des DKW-Firmengründers. Das Fahrzeug ist das letzte aus der Reihe mit konventionellem Heckantrieb, bevor DKW 1931 zum innovativen Frontantrieb (F-Reihe) wechselt.

Baujahr: 1930

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SB-Automobil-Gesellschaft m.b.H., Berlin

Bereits 1919 beginnt der Pionier Rudolf Slaby (1880–1963) mit dem Bau von Elektro-Fahrzeugen. 1924 übernimmt J. S. Rasmussen seine Firma, die aber 1927 mangels Erfolg den Elektro-Antrieb wieder aufgibt. Das Exponat mit Lenkstange wiegt nur 180 kg. Der Motor mit seiner 12-Volt-Batterie liefert bescheidene zwei PS (1,47 kW) und schafft 24 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Jahr: 1920

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Gerhard Müller, Limbach-Oberfrohna

Autos wie dieser Trabant mit 26 PS (19,12 kW) und 596 ccm prägen das Straßenbild in der DDR. Das Dachzelt, hier in einer Reproduktion mit Originalteilen, ist dagegen selten. Es wird im Kleinbetrieb des Tüftlers Gerhard
Müller gefertigt und lässt sich in nur drei Minuten aufbauen.

Jahr: 1988

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Auto Union AG

Der Zweitakt-Ottomotor UT 350 war für das Motorrad SB 350 vorgesehen. Er leistete 11 PS (8 kW) bei 3200 U/min. Geküklt wurde der Motor durch den Fahrtwind. Auf der linken Seite befand sich das Getriebe. Geschaltet wurde mit Hilfe des Schalthebels per Fuß oder über einen Schaltknüppel rechts neben dem Tank, der über ein Gestände mit dem Getriebe verbunden war.

Auf der rechten Seite de...

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VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt

Der wesentliche Unterschied zwischen dem Trabant P 50 und dem P 60 besteht im Motor. Der Hubraum wurde auf 600 ccm vergrößert und die Leistung auf 17 KW/23 PS gesteigert.

Die Kühlung des Motor erfolgt durch den Fahrwind sowie mit Hilfe eines Lüfters, der über einen Riemen mit der Kurbelwelle verbunden ist. Das gezeigte Schnittmodell bietet Einblicke in den Aufbau von Motor und Getriebe.

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Wanderer-Werke Chemnitz

Wanderer baute diesen PKW in verschiedenen Varianten und Ausführungen von 1904 bis 1921. Bekannt wurde der PKW unter dem Namen "Puppchen". Er hat einen Vierzylinder Reihenmotor mit 15 PS und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 70 Km/h. Das Motorrad stammt aus der Produktion von 1910 bis 1918.

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Auto Union AG

Die DKW RT 125 ("Reichstyp") gilt als meist kopiertestes Motorrad der Welt. Je nach Model leistet der 123 ccm Motor zwischen 4,75 PS bis 6,5 PS.

Der DKW-Chefkonstrukteur Hermann Weber entwickelte diese Maschine auf Basis der RT 100 weiter. Sie war die letzte zivile Maschine von DKW, die vor dem Zweiten Weltkrieg in Serie ging. Die RT 125 war preiswert, zuverlässig und erfreute sich da...

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Elite Diamantwerke AG

Die Chemnitzer Traditionsmarke Diamant ist besonders mit sportlichen Erfolgen verbunden. Auf Diamant-Rädern gewinnen DDR-Mannschaften die internationalen Friedensfahrten und Weltmeister-Titel im Straßenradfahren. Es waren Fahrer wie Gustav-Adolf "Täve" Schur, die den Fahrradbauer international berühmt machen.

Während die Fahrer anfangs auf leicht veränderte Modelle der Vorkriegszeit zurü...

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Wanderer-Werke Chemnitz

Wegen hoher Verschuldung hatten die Wanderer-Werke 1932 die Lizenzen für die Produktion von Motorrädern an den tschechischen Ingenieur František Janecek nach Prag verkauft, der damit die Marke JAWA (JAnacek WAnderer) gründete. Die Wanderer-Werke selbst bauten nun neben den bekannten Fahrrädern auch leichte Motor-Fahrräder wie das SP 1. Es leistet bei 98 ccm Hubraum 2,25 PS (1,65 kW) und wiegt 6...

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Elite Diamantwerke AG

Beim zulassungsfreien Pedelec-Elektrofahrrad wirkt die Muskelkraft der Beine, kombiniert mit dem Elektroantrieb. Im Diamantwerk, das auf über 125 Jahre Tradition zurückblickt, stellen über 200 Beschäftigte jährlich rund 135.000 Räder des gehobenen Preissegments her.

Jahr: 2013; Leihgeber: Diamant Fahrradwerke GmbH,
Hartmannsdorf bei Chemnitz

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Maschinenfabrik Rich. Hartmann, Chemnitz

Das Unternehmen von Richard Hartmann (1809–1878), produziert zwischen 1847 und 1929 fast 4.700
Loks. Die 98.001 wiegt 50 Tonnen, verfügt über 600 PS (441 kW) und erreicht 50 km/h. Die Lok ist auf der
Windbergbahn bei Dresden im Einsatz und steht seit 1979 im Museum.

Leihgeber: Verkehrsmuseum Dresden

Baujahr: 1910