Textilindustrie

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Limbacher Maschinenfabrik Hermann Jänisch Limbach/Sa.

Dreifädige Überwendlich-Nähmaschine / Interlocknähmaschine

Mit Überwendlich- Nähmaschinen ist es möglich, Stoffteile zusammenzunähen und gleichzeitig die Schnittkanten des Stoffes zu umschlingen (versäubern).

Wenn die Nadel ihren tiefsten Punkt erreicht hat und sich danach in der Aufwärtsbewegung befindet, nimmt der Untergreifer die gebildete Nadelfadenschlinge auf und führt dabei s...

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Industriemuseum Chemnitz

Die ersten Hinweise auf die Anwendung des Handspinnrades in Europa datieren aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Über ein Handrad wird mittels Schnurantrieb die horizontal gelagerte Spindel in Drehung versetzt. Das große Übersetzungsverhältnis zwischen Antriebsrad und Spindelwirtel ermöglicht eine hohe und gleichmäßige Spindeldrehzahl. Die Fadenbildung selbst erfolgt in gleicher W...

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VEB Nähmaschinenwerk Altenburg

Die Interlock-Nähmaschine Klasse 8514 Maschine arbeitet mit einem senkrechten Nadeleinstich. Greifer, Transporteur, Nadel und Messer werden von einer gekröpften Kurbelwelle gesteuert. Sie bringt eine Höchstleistung von 5.000 Stichen pro min. Neben der Sicherheitsnaht-Maschine ist sie eine der rationellsten Kettenstichnähmaschinen, die in der DDR entwickelt und hergestellt wurden.

Die...

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Fa. Biesolt & Locke Meißen/Sa.

Die Maschine arbeitet mit einem Brillengreifer (Umlaufgreifer). Die Stoffteile werden mittels einer Doppelsteppstichnaht zusammengenäht. Der Doppelsteppstich wird aus zwei Fäden, dem Nadel- und dem Spulenfaden, gebildet, die in der Mitte der zu vernähenden Stoffteile miteinander verschlungen sind. Die Naht hat auf beiden Stoffseiten das gleiche Aussehen und ist nur wenig elastisch.

Der Um...

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Schubert & Salzer Maschinenfabrik AG Chemnitz

Hans Sabielny strukturierte den 1883 von der Fa. Rapid Computer Adding Maschine & Co, Benton Harbour, Michigan, USA entwickelten Zahnstangen-Addierer um und brachte ihn 1909 unter dem Namen Comptator auf den Markt. Die Fertigung erfolgte bis 1922 bei Schubert & Salzer in Chemnitz.

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C.H. Schäfer Ohorn

Die am Endlos-Bandwebstuhl verwendeten Schützen benötigen Fadenspulen besonderer Form und mit speziellen Abmessungen. Sie werden auf Schussspulmaschinen, die meist mit mehreren Arbeitsstellen ausgestattet sind, hergestellt. Vom Fragment einer Maschine mit ursprünglich vier Arbeitstellen wurde eine als Spulaggregat an den Endlos-Bandwebstuhl angebaut. Hier ist nun das Umspulen des Fadens von ein...

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Friedrich Reuter, Geyer im Erzgebirge

Ende des 19. Jahrhunderts gelangten in der Posamentenindustrie des Erzgebirges die ersten Häkelgalonmaschinen zum Einsatz. Sie ersetzten die aufwendige Handarbeit bei der Herstellung von Zierposamenten. Auf Grund ihrer kontinuierlichen aber einfachen Arbeitsweise sind Häkelgalonmaschinen bis heute in dieser Branche weit verbreitet. Je nach ihrer technischen Ausstattung ermöglichen sie ein vielf...

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Howe Maschinen - Companie Investor & Marker

Zusammennähen von Stoffteilen mittels einer Doppelsteppstichnaht. Der Doppelsteppstich wird aus zwei Fäden, dem Nadel- und dem Spulenfaden, gebildet, die in der Mitte der zu vernähenden Stoffteile miteinander verschlungen sind. Die Naht hat auf beiden Stoffseiten das gleiche Aussehen.Sie ist nur wenig elastisch.

Das Schiffchen läuft um 90° versetzt zur Maschinenlängsachse in horizontaler ...

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Howe Maschinen - Companie Investor & Marker

Im Jahre 1845 erhielt der Amerikaner Elias Howe das Patent auf eine Schiffchen-Nähmaschine mit Doppelsteppstich. Howe kam aus der Praxis des Webstuhlbaus und übertrug die dort bewährte Arbeitsweise des Webschützens auf seine Nähmaschine zur mechanischen Verschlingung der beiden Nähfäden. Er benutzte dabei die von Madersperger erfundene öhrspitzige Nadel.

Zusammennähen von Stoffteilen erfo...

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Paul Pippig, Crimmitschau

Die Maschine arbeitet mit einem Langschiffchen. Das Schiffchen läuft längs zur Maschinenachse. Der Antrieb des Schiffchens erfolgt über die Umkehr einer drehenden in eine geradlinige Bewegung (Längsbewegung parallel zur Hauptachse der Maschine). Durch Umkehr einer drehenden (Antrieb) in eine geradlinige Bewegung (Schiffchen) erhöhen sich der Verschleiß sowie der Geräuschpegel. Außerde...

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VEB Triumphator-Werk, Rechenmaschinenfabrik, Mölkau, Kreis Leipzig

Mechanische Vierspezies-Rechenmaschine mit Sprossenrad und Rückübertragung des Rechenergebnisses in das Einstellwerk 1936

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Elite Diamantwerke AG

Flachstrickmaschinen dieser Art zählten in den 1920er Jahren zu den technologischen Spitzenleistungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Flachstrickmaschinen ermöglichten sie bereits die farbliche Musterung in Längs- und Querrichtung.

In den zwei dachförmig zueinander stehenden Nadelbetten befinden sich Kurz- und Langschaft-Stricknadeln, die mit Hilfe der acht Strickschlösser getrennt v...

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Hilscher Wirkmaschinen Fabrik Chemnitz

Diese Flachkulierwirkmaschine ist mit einer Jacquardpetinet-Mustervorrichtung ausgestattet, welche in der damaligen Zeit auf dem Weltmarkt als besondere Spezialität galt. Mit dieser Vorrichtung lassen sich filigran-durchbrochene, spitzenähnliche Muster herstellen. Ferner hat die Maschine eine Doppelrand-Vorrichtung, das Minderpatent und einen Direktantrieb mittels Elektromotor.

Jede Hands...

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Spezial-Nähmaschinen-Fabrik Max Lange, Hartmannsdorf / Sa

 Auch Überdeck- oder Anrändermaschine genannt.

Vorrangig eingesetzt in der Trikotagen- und Strickwarenindustrie. Ohne Legefäden: Herstellung dehnbarer/flexibler Stoffverbindungen. Mit Legefäden: Herstellung dehnbarer/flexibler Stoffverbindungen und Überdecken offener Schnittkanten oder Herstellen von Ziernähten.          &nb...

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VEB Nähmaschinenwerk Saalfeld / Saale

Maschine zum automatischen Nähen von Knopflöchern in hochgezogener Stichbildung mit zwei geraden Riegeln für Wäsche, Feinwäsche, Haushalt-, Sport- und Berufsbekleidung, Ober- und Untertrikotagen, Strickwaren.

Während des Nähvorganges wird der Stoff kontinuierlich durch den Stoffschieberahmen in Längsrichtung der Maschine hin- und her verschoben, so dass ein Knopfloch mit hoher Gleichmäßig...

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Limbacher Maschinenfabrik Hermann Jänisch Limbach/Sa.

Doppelkettenstich-Nähmaschine mit Kantenbeschneideinrichtung. 

Bei der Herstellung von Handschuhen ist es notwendig, die Stoffkante in einem sehr geringen Abstand vor der nachfolgenden Naht zu beschneiden, um Aufwerfungen beim gewendeten Handschuh zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind Handschuhnähmaschinen mit Abschneidvorrichtungen ausgestattet. Die nach dem Schneidvorgang folgend...